Reflexintegration ist ein Übungs- und Bewegungsprogramm, das dabei unterstützt, sogenannte rest-aktive frühkindliche Reflexe zu hemmen und somit ihre negativen Auswirkungen auf motorische, kognitive und soziale Fähigkeiten zu korrigieren. Die Übungen für den jeweils zu bearbeitenden Reflex werden einmal gemeinsam in der Praxis absolviert und geübt, im Anschluss werden sie zu Hause über einen Zeitraum von ca. 4 Wochen weitergeführt bis der Reflex integriert ist.

Typische Beschwerden, bei denen Reflexintegration hilfreich sein kann, sind:

  • Schwierigkeiten in der Impulskontrolle
  • Schwierigkeiten in der Regulation von Emotionen
  • motorische Schwierigkeiten
  • Zappeligkeit
  • „ADHS“
  • allen Formen von Lernschwierigkeiten wie Legasthenie und Dyskalkulie
  • erhöhter Stressanfälligkeit
  • Reizbarkeit
  • Neigung zu Reizüberflutung
  • psychischen Problemen

Dies betrifft natürlich vor allem Kinder, die durch die oben genannten Schwierigkeiten Mühe haben, in Schule und Kindergarten zurecht zu kommen. Aber auch bei vielen Erwachsenen finden sich rest-aktive frühkindliche Reflexe, die dann z.T. auch massive Therapieblockaden darstellen können und sich vor allem auf die Hirnausgangsleistung auswirken.

Müssen alle frühkindlichen Reflexe integriert werden, kann man mit ca. 10 Terminen über einen Zeitraum von knapp einem Jahr rechnen. Sind es nur ausgewählte Reflexe, werden entsprechend weniger Termine benötigt.

 

 

 

 

 

 

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