Therapie
Im Anschluss an die Diagnostik und nach Erstellung des individuellen Therapieplans beginnt bei Bedarf die Behandlung mit folgenden möglichen Therapien:
Lebensführung, Ernährung, Nahrungsergänzung:
Diese Maßnahmen gehören zur Behandlung jedes Menschen, denn sie schaffen die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit alle nachfolgenden Therapiemethoden überhaupt Wirkung zeigen können. Der menschliche Körper muss ausreichend mit Bau- und Betriebsstoffen (Ernährung, Nahrungsergänzung, Wasser) versorgt sein, um Heilprozesse ablaufen lassen zu können. Zudem müssen mögliche Therapieblockaden (falsche Ernährung, Elektrosmog-Belastungen, falsche Lebens-Rhythmik, psychische Blockaden, …), die den Körper daran hindern, Heilprozesse ablaufen lassen zu können, behoben werden.
Die individuellen Maßnahmen richten sich hierbei nach den individuellen Hintergrundbelastungen und der Konstitution des Menschen.
Die allgemeinen Maßnahmen zum Therapiestart betreffen alle.

Bioresonanz
Die Bioresonanz-Therapie ist aufgrund ihrer absoluten Vielseitigkeit mein Haupttherapieverfahren. Sie ist ein gerätegestütztes Verfahren, das die in elektromagnetischen Wellen codierten Informationen nutzt, um mit dem Körper des Menschen zu kommunizieren.

Über Eingangselektroden können Informationen (z.B. vom Patienten selbst oder von Test- und Therapieampullen) abgegriffen und ins Gerät geleitet werden, im Gerät können diese moduliert und an die Bedürfnisse des Körpers angepasst werden, über Ausgangselektroden (z.B. Elektroden, die in der Hand gehalten werden) können diese Informationen dann als Test- bzw. Therapiesignal an den Körper abgegeben werden. Die Therapie mit dem Bioresonanzgerät ist für den Menschen nicht unbedingt spürbar, kann aber im Körper sehr gezielt Heilreaktionen in Gang setzen und somit die festgestellten Hintergrundbelastungen einer Erkrankung sehr effektiv beeinflussen.
Bioresonanztermine finden, solange notwendig, im ca. 14-tägigen Abstand statt und dauern durchschnittlich eine Stunde.
Reflexintegration
Reflexintegration ist ein Übungs- und Bewegungsprogramm, das dabei unterstützt, sogenannte rest-aktive frühkindliche Reflexe zu hemmen und somit ihre negativen Auswirkungen auf motorische, kognitive und soziale Fähigkeiten zu korrigieren. Die Übungen für den jeweils zu bearbeitenden Reflex werden einmal gemeinsam in der Praxis absolviert und geübt, im Anschluss werden sie zu Hause über einen Zeitraum von ca. 4 Wochen weitergeführt bis der Reflex integriert ist.
Typische Beschwerden, bei denen Reflexintegration hilfreich sein kann, sind:
- Schwierigkeiten in der Impulskontrolle
- Schwierigkeiten in der Regulation von Emotionen
- motorische Schwierigkeiten
- Zappeligkeit
- „ADHS“
- alle Formen von Lernschwierigkeiten wie Legasthenie und Dyskalkulie
- erhöhte Stressanfälligkeit
- Reizbarkeit
- Neigung zu Reizüberflutung
- psychische Probleme
Dies betrifft natürlich vor allem Kinder, die durch die oben genannten Schwierigkeiten Mühe haben, in Schule und Kindergarten zurecht zu kommen. Aber auch bei vielen Erwachsenen finden sich rest-aktive frühkindliche Reflexe, die dann z.T. auch massive Therapieblockaden darstellen können und sich vor allem auf die Hirnausgangsleistung auswirken.
Müssen alle frühkindlichen Reflexe integriert werden, kann man mit ca. 10 Terminen über einen Zeitraum von knapp einem Jahr rechnen. Sind es nur ausgewählte Reflexe, werden entsprechend weniger Termine benötigt.

Homöopathie
Wie auch die Bioresonanz arbeitet die Homöopathie mit Informationen, die dem Körper des Menschen zur Verfügung gestellt werden, und die damit gezielt eine Heilreaktion in Gang setzen sollen. Bei der Homöopathie werden diese Informationen in Form von Globuli (Zuckerkügelchen) oder Tropfen, die eingenommen werden, übertragen.
In meiner Praxis nutze ich die Homöopathie sehr gerne ergänzend zur Bioresonanz - vor allem, wenn es darum geht, durch ein sogenanntes Konstitutionsmittel die ureigene Struktur und Machart eines Menschen in ihren Stärken zu unterstützen und somit die Selbstheilungskräfte des Menschen anzuregen und zu fördern.
Ohrakupunktur
Im Ohr des Menschen finden sich (ähnlich wie in den Hand- und Fußflächen) sogenannte Reflexzonen. Dies sind Bereiche, die über Nervenbahnen sehr eng sowohl mit dem Gehirn als auch mit einem klar definierten Organsystem in Beziehung stehen. Bei der Ohrakupunktur wird durch das Setzen von Akupunkturnadeln an ganz bestimmten Punkten und Zonen im Ohr Einfluss auf die zugehörigen Organsysteme genommen, um z.B. mehr Energie zuzuführen, ein Zuviel an Energie abzuleiten und ganz allgemein das zugehörige System wieder zu einer besseren Funktion anzuregen.
Einsatzgebiete der Ohrakupunktur:
Die Ohrakupunktur ist sehr vielseitig und daher bei fast allen Beschwerden ergänzend sinnvoll einzusetzen. Trotzdem gibt es Indikationen, bei denen ich sie bevorzugt anwende:
- Kopfschmerzen und Migräne
- Energielosigkeit und Erschöpfung
- Schlafschwierigkeiten
- Schwierigkeiten zur Ruhe zu kommen und abzuschalten
- Suchtthematiken
- Psychische Probleme wie Panikattacken, Depressionen, Prüfungsangst
- Essstörungen
Systemische Balancen
Natürlich gehört zu jeder ganzheitlichen Therapie auch die Berücksichtigung der psychisch- emotionalen und mentalen Ebene des Menschen. Denn so, wie der Körper die Psyche beeinflusst (somatopsychische Wirkung), beeinflusst der psychisch-mentale Bereich den Körper (psychosomatische Wirkung). Der Mensch ist ein funktionierendes Ganzes, und nur, wenn dies auch in der Therapie berücksichtigt wird, hat der Mensch die Chance, wirklich gesund zu werden und zu bleiben.
Daher ist das beratende Gespräch ein integraler Bestandteil jeder Behandlung in meiner Praxis. Zeigen sich im Rahmen der Behandlung Blockaden und Themen auf der psychisch- emotionalen und/oder mentalen Ebene, werden diese über das beratende Gespräch und mit Hilfe der Systemischen Balancen identifiziert und aufbereitet und können dann aus dem Informationsfeld gelöst werden – für mehr Gesundheit und Wohlbefinden auf allen Ebenen.
Phytotherapie
Der Begriff Phytotherapie bezeichnet die Anwendung von Heilpflanzen bzw. deren Teilen wie Blüten, Blättern, Rinde, Wurzeln oder Samen sowie deren Zubereitung zur Linderung und Heilung von akuten und chronischen Erkrankungen. Heilpflanzen können in vielen unterschiedlichen Zubereitungsformen zum Einsatz kommen, so z.B. als Tees, Homöopathika, Salben, Tinkturen. Je nach Wirkstoffgruppe der Heilpflanze entscheidet sich, bei welcher Indikation und in welche Zubereitungsform sie am sinnvollsten zum Einsatz kommt.
Je nach Bedarf setze ich die Phytotherapie ergänzend sowohl für den körperlichen als auch für den psychisch-emotionalen Bereich ein.
Behandlungsschwerpunkte
Da vor allem bei chronischen Erkrankungen die Ursachen selten dort sind, wo die Symptome auftreten, und mein Haupttherapieverfahren – die Bioresonanz – ausgesprochen vielseitig ist, macht es wenig Sinn, Behandlungsschwerpunkte nach schulmedizinischen Diagnosen aufzulisten.
Das, was diagnostisch und therapeutisch für mich wirklich relevant ist, sind die Hintergründe der Erkrankung. Und die sind, selbst bei Menschen mit derselben schulmedizinischen Diagnose, sehr individuell und unterschiedlich. Daher interessiert mich eine evtl. schon vorhandene Diagnose nur zweitrangig und es findet in meiner Praxis eine sehr tiefgreifende Diagnostik im Rahmen der Erstuntersuchung statt, um genau diese Hintergründe aufzudecken und nachfolgend therapieren zu können.
Typische Hintergründe, die dann in meiner Praxis behandelt werden, sind:
- Intoxikationen mit Umwelttoxinen und Pharmatoxinen
- allergische Belastungen bis hin zu autoaggressiven Reaktionen
- Irritationen des Immunsystems im Sinne der Überdrehung oder Unterdrückung
- Darmfehlbesiedelungen
- Fehl- oder Mangelernährung
- Störungen des Zellstoffwechsels mit Reduktion der Energiegewinnung- und/oder der intrazellulären Abwehrfähigkeit sowie der zellulären Stoffwechselleistungen
- Fokalherde
- Chronische Belastungen mit intrazellulären Erregern und/oder Viren
- Fehlregulierungen in Hormonsystem, Nervensystem, Immunsystem und damit auch der Psyche
- Psychisch-emotional-mentale Themen und Blockaden
- Energetische Schwächezustände bis hin zu degenerativen Tendenzen und Erkrankungen
Eine Sonderstellung hat hier die Reflexintegration, für die es durchaus eigene Indikationen gibt:
Typische Beschwerden, bei denen Reflexintegration hilfreich sein kann, sind:
- Schwierigkeiten in der Impulskontrolle
- Schwierigkeiten in der Regulation von Emotionen
- motorische Schwierigkeiten
- Zappeligkeit
- „ADHS“
- alle Formen von Lernschwierigkeiten wie Legasthenie und Dyskalkulie
- erhöhte Stressanfälligkeit
- Reizbarkeit
- Neigung zu Reizüberflutung
- psychische Probleme